Kunst

perART unterstützt und berät Unternehmen.
Wir gestalten und erschaffen Erlebnisse, die referenziell zum Unternehmen und den MitarbeiterInnen stehen.
Wir arbeiten kontinuierlich daran, Kunst und kreative Prozesse im Alltag zu fördern.

Unsere Workshops sind individuell entwickelt und auf die konkreten, einzigartigen Bedürfnisse zugeschnitten. Sie dauern von wenigen Stunden bis hin über Jahre.

Konkrete Beispiele:

PitchART

WAS: Präsentation und Pitch-Training auf Sie und Ihre Persönlichkeit zugeschnitten

Warum: Um Sachverhalte durch Ihre persönlichen Talente neu zu präsentieren und kreativ aufzubereiten

WIE: In 2 Tagen erleben Sie die Grandlagen der Schauspielerei, des kreativen Schreibens, des Gesangs und der Bildhauerei. Gemeinsam mit unserer Hilfe erarbeiten Sie am 3.Tag eine aktuelle Präsentation. Aber mit Ihren neuen kreativen Ausdrucksmöglichkeiten. Garantiert spannend, garantiert anders.

TeamART

WAS: Team Building in Kohärenz zum Unternehmen und zum Arbeitsalltag

WARUM: Weil sich Kraft und Talente potenzieren. Ein gutes Team = ein erfolgreiches Projekt

WIE: Wir gestallten einen kreativen Prozess, der sich aus Beobachtung von Kunst (Wahrnehmungsschulung), Beschreibung von Kunst (Kommunikationstraining) und eigenem künstlerischen Schaffen (Kennenlernen durch gemeinsames Tun) zusammensetzt.

ClipART

WAS: Die MitarbeiterInnen erschaffen gemeinsam einen Profi Image Film über Ihr Unternehmen, Ihre Abteilung, Ihr Team, Ihr Projekt.

WARUM: Extern ist der Film zu Werbezwecken nutzbar, intern führt die Erschaffung des Films zu einer klaren Fokussierung des Teams, die Sinnfrage wird eindeutig und einprägsam beantwortet.

WIE: Ein Profi Film Team erarbeitet mit den MitarbeiterInnen ein Storyboard, scripted, plant, filmt und betreut die Postproduktion.

StartART

WAS: Kunst-Projekte werden während des Onboarding-Prozesses entwickelt.

WARUM: So werden allen MitarbeiterInnen nicht nur fachlich wichtige Fakten vermittelt, sondern auch das gewünschte Miteinander definiert und ihnen Unternehmens- und Arbeitskultur nahegebracht.

WIE: Im künstlerischen Prozess lernen wir uns kennen und etablieren eine Vertrauensbasis, ohne dass es persönlich werden muss. Wir lernen uns, unsere KollegInnen, das Unternehmen intensiv und umfassend kennen. Außerdem gestalten wir die Unternehmenskultur mit, werden so unmittelbar Teil der Gemeinschaft und übernehmen gezielt Verantwortung.

New Work - WorkART

WAS: Die Säulen der „New Work“-Bewegung: Selbstständigkeit, Freiheit und Teilhabe werden in Kunst-Projekten exemplarisch erfahren.

WARUM: New Work ist eines der strapaziertesten „Buzz-Wörter“ unserer Zeit. Um wirklich New Work zu fördern, muss man Räume schaffen, in denen man agieren, ausprobieren und vor allem handeln kann.

WIE: Wie gestaltet sich Arbeit, die wir wirklich, wirklich wollen? Das ist die grundlegende Frage der New Work Bewegung nach ihrem Begründer Frithjof H. Bergmann. In einem kreativen Prozess verlassen wir den Raum der Theorie und handeln; konkret und direkt. Mit Theater-Improvisationen probieren wir verschiedene Ansätze aus und überprüfen sie im geschützten Raum so lange, bis wir die persönlich passenden Antworten für die MitarbeiterInnen und das Unternehmen gefunden haben.

 

Es lassen sich 3 Tätigkeitsschwerpunkte festhalten:

FAQ – „Where is the Beef?“

Was genau bringt das?

Studien belegen, dass wir das, was wir gerne tun, besser tun.
Also sollten Arbeitgeber alles unternehmen, damit ihre Mitarbeitenden gerne bei ihnen arbeiten. So schaffen sie eine Win-Win-Situation für sich und ihre Angestellten. Kulturelle Angebote sind hierfür ein wesentlicher Baustein. Sie helfen, die Mitarbeiter als Menschen in das Unternehmen zu integrieren und sie fördern gleichzeitig die Persönlichkeitsentwicklung jedes/jeder Einzelnen. Große Unternehmen bedienen sich seit Jahrzehnten erfolgreich der Kunst zur Personalentwicklung.

Warum sollte ich zuschauen, wie die KollegInnen rumhampeln?

Jemanden bewusst zu betrachten, der etwas präsentiert, das nicht nur inhaltlich relevant ist, sondern bei dem es gezielt um eine äußere Darstellung geht, das lässt uns den Menschen an sich begreifen. Wir erkennen Potenziale, die zuvor verborgen waren; wir bauen eine emotionale Bindung auf und die Begegnung in diesem kreativen Raum befördert eine dauerhafte kreative Zusammenarbeit.

Was hat Kunst mit Leistung zu tun?

Um dauerhaft Leistung erbringen zu können, müssen wir immer wieder neue kreative Lösungen finden. Doch mit Kreativität ist es wie mit allem im Leben, man muss es üben, um ein Gespür dafür zu finden, um zu verstehen, wie die eigene Kreativität funktioniert und befördert werden kann. Schaffen wir Kunst, setzten wir uns intensiv mit unserer eigenen Kreativität auseinander und üben neue Verhaltensmuster.

Und wie kann ich da einen Erfolg messen?

Ist ein Unternehmen so erfolgreich, dass es sich Kunst im Unternehmen leisten kann - oder ist es so erfolgreich, WEIL es sich Kunst im Unternehmen leistet?
Messbare Erfolge sind Mitarbeiterzufriedenheit, bessere Zusammenarbeit, Wertschätzung von Diversität, Integration und Inklusion.
Messbare Erfolge ebenso wie höherer Gewinn beruhen nie nur auf einer Maßnahme. Verschiedene Bedingungen bilden ein „Erfolgs-Konglomerat“ und hierbei ist die Zufriedenheit der Mitarbeitenden eine maßgebliche Größe.

Das ist doch Freizeit-Getue; was hat das mit Arbeit zu tun?

Sich neuen Situationen auszusetzen, agil zu agieren und proaktiv zu lernen - das sind Verhaltensweisen, die unsere Arbeit maßgeblich zum Erfolg führen. Genau diese üben wir bei künstlerischen Prozessen. Und abgesehen davon bereitet es auch noch Freude!

Die können das doch nicht - wie soll das denn gut werden?

Wir sind Profis, alle KünstlerInnen sind professionell ausgebildet und seit Jahren im Beruf aktiv. Wir sind jedem einzelnen Schaffens-Prozess verbunden und erarbeiten gemeinsam mit Ihnen ein künstlerisch hochwertiges und ästhetisches Ergebnis.

Muss man da tanzen?

Wir wollen niemanden zu etwas machen, was er oder sie nicht ist. Wir werden für jeden und jede die richtige kreative Ausdrucksform finden. Hierbei wird man die eigene Komfort-Zone definitiv ab und an verlassen, eventuell sogar in die Panic-Zone hineinspähen - wie genau das im Einzelnen aussieht - das kann man aber nur direkt in der Situation erleben.